DIE STÜHLE

WIR MÖCHTEN DARAUF HINWEISEN, DASS AUFGRUND DER BÜHNENSITUATION DIESE VORSTELLUNG LEIDER NICHT BARRIEREFREI ZUGÄNGLICH IST • DER ZUSCHAUERBEREICH BEFINDET SICH AUF DER GALERIE IM OBERGESCHOSS DES THEATERS • WIR BITTEN VIELMALS UM ENTSCHULDIGUNG

SURREALE APOKALYPSEVON EUGÈNE IONESCO • ÜBERSETZUNG JACQUELINE SEELMANN-EGGEBERT + ULRICH SEELMANN-EGGEBERT

"Lass uns nicht versuchen, es zu wissen."

Paris ist völlig zerstört, die Pyrenäen gibt es nicht mehr. Die Alpen sind abgerissen. Der Brocken (im Harz) ist der höchste Berg der Welt. Der vielleicht letzte Mensch und seine Gefährtin Semiramis durchwandern das wüste Land (nicht den Harz). Auf ihrer Reise finden sie Zuflucht in einem verwahrlosten Theater. Er hat eine Botschaft, die Reste der Humanität zu retten; Reste, "mit denen man noch ein ganz gute Suppe kochen kann". Die beiden erwarten Gäste, aber alle Brücken sind abgebrochen. Im Irrsal der Einsamkeit erwachen imaginäre Honoratioren zum Leben. Das Wirrsal des festlichen Veranstaltung legt das Leben der beiden Übriggebliebenen offen, ihre Zweisamkeit, ihre Einsamkeit, bis das Glück nicht mehr zu steigern ist.

"Wer sich an das Absurde gewöhnt hat, findet sich in unserer Zeit gut zurecht."


Premiere:

27. Februar 2026

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Regie:

Es spielen:

© Theater Wasserburg GmbH